Erinnerung an das Jahrhundethochwasser im Februar 1946

Anders als an den anderen großen deutschen Flüsse ist an der Weser seit der Katastrophe vom Februar 1946 kein besonderes Hochwasser aufgetreten. Das verleitet zu trügerischen Sicherheitsgefühlen und zu Leichtsinn in den Überschwemmungsgebieten.

Um an die Notwendigkeit zur Hochwasservorsorge zu erinnern, erinnerte die Bezirksregierung Detmold gemeinsam mit der Stadt Minden und dem Ingenieurbüro Sönnichsen&Partner an das Ereignis vor 70 Jahren. Auf den Tag genau, an dem damals der höchste Wasserstand auftrat, fand auf der Schlagde am neuen Weserpegel eine Veranstaltung statt. Lars Bursian von der Stadt begrüßte die Teilnehmer und Klaus Flachmeier von der Bezirksregierung Detmold und Detlef Sönnichsen von Sönnichsen&Partner trugen fachliche Grundlagen vor. Siegfried Nolte konnte als Zeitzeuge noch aus eigener Anschauung berichten. Blaue Luftballons entlang des Ufers demonstrierten den katastrophalen Wasserstand. Alle Beteiligten hoffen, dem Bemühen um Hochwasserschutz damit wieder etwas Schwung verleiht zu haben.

Veranstaltung der Bezirksregierung Detmold gemeinsam mit der Stadt Minden und dem Ingenieurbüro Sönnichsen&Partner
Veranstaltung der Bezirksregierung Detmold gemeinsam mit der Stadt Minden und dem Ingenieurbüro Sönnichsen&Partner
Veranstaltung der Bezirksregierung Detmold gemeinsam mit der Stadt Minden und dem Ingenieurbüro Sönnichsen&Partner
Veranstaltung der Bezirksregierung Detmold gemeinsam mit der Stadt Minden und dem Ingenieurbüro Sönnichsen&Partner
Veranstaltung der Bezirksregierung Detmold gemeinsam mit der Stadt Minden und dem Ingenieurbüro Sönnichsen&Partner
Veranstaltung der Bezirksregierung Detmold gemeinsam mit der Stadt Minden und dem Ingenieurbüro Sönnichsen&Partner